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Dich nerven natürlich Gebrauchsanweisung, klar. Lies dennoch am besten die 10 Fragen und Antworten unten. Denn dann sorgst Du dafür, dass Deine neue Lieblingspfanne lange hält. Und dass Dein Essen ein bisschen anständig aussieht. Wir halten es mehr oder weniger kurz, versprochen.

1. Ich habe gerade meine Pfanne bekommen. Was soll ich zuerst tun?

So gut wie nichts: Deine Stahlblechpfanne ist bereits ab Werk auf Deine Ungeduld vorbereitet. Da sie mit Pflanzenöl eingebrannt ist, kannst Du die Küche sofort unsicher machen. Du musst Sie nur mit heißem Wasser abspülen. Und geh zur Sicherheit mit einer Spülbürste durch. Aber nicht in die Spülmaschine stellen!

2 . Wie stelle ich sicher, dass mein Fleisch nicht anklebt?

Was bevorzugst Du? Ein Stück Fleisch, das sanft durch Deine Pfanne gleitet, oder ein Stück Fleisch, das wie ein Klumpen Elend am Boden klebt? Das erste! Na klar, das dachten wir auch. Also fünf tolle Tipps.

Tipp 1 
Sei bei den ersten Malen nicht zu geizig mit der Fettmenge, die Du verwendest.

Tipp 2
Stelle sicher, dass Du das Bratgut, welches Du zubereiten möchtest, für eine Weile aus dem Kühlschrank nimmst. Denn Dinge, die Zimmertemperatur haben, kleben nicht so schnell.

Tipp 3
Lass Deine Pfanne richtig warm werden, bevor Du Öl oder Butter hinein gibst.

Tipp 4
Achte darauf, dass die Lebensmittel, die Du zubereiten möchtest, trocken sind.

Tipp 5
Klebt Dein Fleisch? Dann schlag nicht darauf ein, sondern bleib ruhig. Drehe die Hitze runter und unterhalte Dich mit jemandem zum Beispiel über diese missliche Lage bei der Arbeit neulich. Denn wenn man eine Weile wartet, löst sich das Fleisch oft von selbst, ohne eine riesige Sauerei in der Pfanne zu hinterlassen.

3. Kann ich meine Pfanne nach Herzenslust auf einem Induktionskochfeld verwenden, oder habt Ihr dazu auch eine undifferenzierte Meinung?

Ja mach! Stahlblech und Induktionskochfelder sind enge Freunde. Aber wir haben einen Rat. Heb Deine Pfanne immer an, wenn Du sie bewegen möchtest. Also nicht rutschen. Und meine Güte: wie schnell Stahlblech heiß wird. Verwende daher eine niedrige Hitzestufe, die Pfanne ist bereits sehr heiß, bevor Sie „Blechpfannenzeltausstellung“ sagen können.

4. Kann ich meine Pfanne in den Ofen stellen?

Was für gute Fragen Du stellst! Ja, Deine Skottsberg kann in den Ofen. Wir haben keine schmelzbaren Teile daran angeschraubt. So kannst Du Dein Gericht zuerst auf dem Herd backen und es dann zum Fertiggaren in den Ofen stellen. Köstlich!

5. Kann ich meine Pfanne mehr als einmal verwenden?

Ja! Ein Skottsberg ist so stark, dass Du sie niemals loswerden möchtest. Das ist gut für die Umwelt, für Deinen Geldbeutel und für die Bindung, die Du zu Deiner Pfanne aufbaust. Aber es gibt eine Bedingung: Reinige Deine Pfanne immer gut.

Tipp 1
Lass Deine Pfanne abkühlen, bevor Du mit der Reinigung beginnst. Wenn Du sie direkt ins kalte Wasser legst, kann sie sich verziehen.

Tipp 2
Verwende warmes Wasser und eine Spülbürste oder einen kratzfreien Scheuerschwamm und kein Spülmittel. Denn die darin enthaltene Säure kann die natürliche Antihaftbeschichtung angreifen. oder gar Rost verursachen.

Tipp 3
Reinige Deine Pfanne niemals in die Spülmaschine.

6. Kann ich meine Pfanne wirklich nicht in die Spülmaschine geben?

Nein, auf keinen Fall!

7. Kann ich meine Gusseisenpfanne gründlich reinigen?

Ja, natürlich.

Tipp 1
Eine Schicht Wasser in die Pfanne geben und zum Kochen bringen. Etwas abkühlen lassen und die Rückstände mit einer Spülbürste, einem Spatel, einem Löffel oder anderen nicht scharfen Gegenständen entfernen.

Tipp 2
Noch besser ist es, nach unserer speziellen Vatertags-Schrubbmatte zu fragen. Damit bekommst Du alle Reste sauber wegpoliert. Und es macht auch noch Spaß.

Tipp 3
Du kannst auch Salz als eine Art Scheuermittel verwenden. Einfach ein paar gehäufte Esslöffel Kochsalz in die noch warme Pfanne geben. Und dann mit Küchenpapier gut schrubben.

Tipp 4
Noch mehr Spaß als das Schrubben mit Küchenpapier macht das Schrubben mit einer Kartoffel. Schneide sie in zwei Hälften und Du hast den perfekten Scheuerschwamm.

Tipp 5
Nach der Reinigung kannst Du die Pfanne mit einer hauchdünnen Schicht Öl (kein Oliven- oder Nussöl) einfetten und mit einem Küchenpapier ausreiben. Das hilft gegen Rost.

8. Meine Pfanne ist wieder schön sauber. Wie speichere ich es?

Lagere Deine Pfanne am besten an einem trockenen Ort. Und wenn Du die Pfanne mit Deckel aufbewahrst, stecke ein Küchenpapier dazwischen. Dann kann die Luft zirkulieren und Deine Pfanne bleibt länger schön.

9. Ich habe meine Pfanne jetzt schon eine Weile und lass es mich so sagen: Man sieht deutlich, dass es meine Lieblingspfanne ist. Kann ich sie noch einmal mit einer Schutzschicht versehen?

Ja, es ist sogar sehr gut für Deine Pfanne!

Schritt 1: Rost entfernen
Wenn sich Rost auf Deiner Pfanne befindet, entferne diesen zuerst mit einem Scheuerschwamm, feinem Sandpapier oder Stahlwolle. Du kannst auch ein altes Tuch in Essig einweichen und damit über die Roststellen reiben.

Schritt 2: Reinigung
Wasche Deine Pfanne in sehr heißem Wasser mit einer Spülbürste oder einem Scheuerschwamm. Und weil Du sie sowieso wieder einbrennen wirst, kannst Sie jetzt auch etwas Spülmittel verwenden. Einfach richtig kräftig schrubben. Und dann trockne die Pfanne gut ab. Du weißt schon: mit einem Geschirrtuch abreiben.

Schritt 3: Erhitzen
Erhitze nun die Pfanne für ein paar Minuten auf niedriger Stufe auf dem Herd. Das öffnet die Poren der Pfanne und sorgt dafür, dass die Pfanne wirklich vollständig trocken ist.

Schritt 4: Öl einreiben
Öl auf ein fusselfreies Tuch träufeln und die Pfanne gründlich ausreiben. Halte Dich nicht zurück: Du musst auch das Äußere der Pfanne mitnehmen. Gib aber kein Öl auf den Griff, er kann braun werden. Du kannst fast alle natürlichen Ölsorten verwenden, auf kaltgepresstes Olivenöl solltest Du jedoch besser verzichten. Bitte auch kein Nussöl, denn eines Tages wird ein Esser mit einer Nussallergie kommen (schlau von uns, nicht wahr?). Gekochtes Leinöl ist auch nicht gut. Das beste Öl ist unser Eibrenn-Öl von Skottsberg.

Schritt 5: Öl entfernen
Ein wichtiger Schritt. Nimm ein sauberes, fusselfreies Tuch und entferne nun das Öl aus der Pfanne. Seltsam, wirst Du vielleicht denken, denn warum etwas einreiben und dann wieder abreiben? Nun, Du reibst nicht alles weg, es bleibt eine dünne Ölschicht auf der Pfanne. Und genau das wollen wir. Außer dem Weltfrieden natürlich.

Schritt 6: Lüften
Schalte die Dunstabzugshaube ein oder öffnen Sie ein Fenster: Dieser Vorgang kann etwas Dunst verursachen. Der ist aber nicht giftig, aber nicht jeder mag den Geruch.

Schritt 6: Öl einbrennen
Jetzt wird die verbleibende Ölschicht verbrannt.

Im Ofen:
Lege Deine Pfanne umgekehrt auf den Rost in den Ofen und stelle Deinen Ofen auf 250 ° C oder Gas Stufe 8/9 ein. Nach einer Stunde den Ofen ausschalten und die Pfanne im Ofen abkühlen lassen. Wenn die Pfanne vollständig abgekühlt ist, kannst Du die Pfanne an einem trockenen Ort aufbewahren.

Auf dem Herd:
Stelle Deine Pfanne auf den Herd. Die Pfanne erhitzen, bis das Öl zu rauchen beginnt. Genau das soll so sein. Das ist Absicht. Warte noch ein paar Minuten und schalte dann den Herd aus.

Schritt 7: Speichern oder wiederholen
Wenn die Pfanne vollständig abgekühlt ist, kannst Du die Pfanne an einem trockenen Ort aufbewahren. Deine Pfanne hat nun ihr schönes, gleichmäßig schwarzes Aussehen wiedererlangt. Diese Behandlung kannst Du wiederholen, denn je mehr Du die Pfanne anbrennst, desto besser wird die natürliche Antihaftbeschichtung. Du kannst sie aber auch einfach sehr oft verwenden, das funktioniert auch wie von Zauberhand.

10. Hast du noch einen Gratis-Bonus-Tipp?

Na dann schau mal. Wir geben Dir sogar zwei. So sind wir.

Gratis-Bonus-Tipp 1
Lege Deinen Käsehobel, Locher oder das Souvenir aus der Toskana in Deine Pfanne, aber verwende sie bitte nicht zum Aufbewahren von Speisen. Denn das wirkt sich unwiderruflich auf die Antihaftbeschichtung aus.

Gratis Bonus-Tipp 2
Kochst Du gern mit Tomaten, Wein, Zitrone oder anderen Zutaten, die viel Säure enthalten? Diese Säure wirkt sich auf Deine Antihaftbeschichtung aus. Kein Problem, brenn Deine Pfanne danach erneut ein.